FUSSREFLEXZONEN-THERAPIE


Massagen

Was ist die Fußreflexzonentherapie?

Die Reflexzonentherapie am Fuß hat sich aus altem Volkswissen zu einer exakt ausgearbeiteten Spezialtherapie entwickelt. Sie wirkt nicht nur lokal durchblutungsfördernd, sondern kann eine Verbesserung oder sogar Heilung gestörter Organ- und Gewebsfunktionen bewirken.

Der gesamte Körper des Menschen, mit allen Organen und Geweben, findet sich am Fuß in den sogenannten Reflexzonen wieder. Diese Punkte sind beim Gesunden unspezifisch, beim Kranken aber schmerzhaft spürbar.

Ein gesunder Mensch hat normalerweise einen schmerzfreien Fuß, der warm, elastisch und gut durchblutet ist. Sobald der Fuß kalt und bewegungseingeschränkt ist oder wenn sich Fußpilz, Hühneraugen sowie durchgetretene Fußgewölbe zeigen, kann dies auch auf Schwächen oder Krankheiten hinweisen im Sinne einer Reflexzonenbelastung. Es gibt also Wechselbeziehungen zwischen den Fußpunkten und dem gesamten Organismus.


Wie wird behandelt?

Wir Therapeuten bearbeiten die schmerzhaften Fußreflexzonen mit gezielten Griffen, um die gestörten Energieabläufe im Menschen zu ordnen und zu harmonisieren. Dabei werden die Zonen herausgesucht, an die ein Organ reflektorisch gebunden ist. Wenn z.B. ein Patient Ohrenschmerzen hat, so ist die vierte Zehe der gleichen Seite diesen Beschwerden zugeordnet. Durch eine gezielte Behandlung kommt es zu einer Verbesserung der Beschwerden. So müssen erschlaffte Zonen intensiv und fest durchgearbeitet werden, damit die Spannung wieder aufgebautwird. Erhöhte Spannungen bei übererregten Zonen werden weich und sanft behandelt. Die Harmonisierung des ganzen Körpers ist das wichtigste Prinzip bei der Reflexzonentherapie.


Wem kann die Reflexzonentherapie helfen?

  • Arthrosen
  • Wirbelsäulensyndrome
  • Ischialgien
  • Akuter/chronischer Schnupfen
  • Kopfschmerz/Migräne
  • Menstruationsprobleme
  • Erhöhte Infektanfälligkeit
  • Allergien

Kann die Reflexzonentherapie vorbeugend eingesetzt werden?

Ja, denn bestimmte Zonen sind am Fuß schon schmerzhaft, ohne dass das zugeordnete Organ Beschwerden zeigt. In diesem Stadium finden sich bereits Hinweise auf mögliche Belastungen, die zur Gesundheitsvorsorge behandelt werden können.


Wann darf die Methode nicht angewandt werden?

  • akute Entzündungen im Venen- und Lymphsystem
  • Transplantate
  • Risikoschwangerschaft
  • Morbus Sudeck
  • Gangrän am Fuß
  • Großflächiger Fußpilz
  • Aneurysma

Mit welchen Reaktionen ist zu rechnen?

Zwischen den Behandlungen zeigt der Körper Reaktionen, die teilweise und vorübergehend unangenehm sein können. Diese sind erwünscht und stellen erwartete Antworten des Körpers auf den gesetzten „Heilreiz“ dar: Ihr innerer Arzt beginnt zu arbeiten und versucht, die Störungen zu beseitigen.