Zertifikate, Übungen und Presse


Zertifikat – Burnout-Lotse

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 Burnout-Syndrom

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Abend der Gesundheit

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Lesen + Mitmachen – unser Expertentipp

„Schulter & Brustmuskeldehnung“

mit Übungsanleitung. Als Experte für Physiotherapie auf „juvalis – Apotheke aktuell“ empfiehlt Karsten Schrimpf diese Übung: Weitere Übungen und Experten-Tipps auf https://www.juvalis.de/apotheke/fit-am-arbeitsplatz-uebungen-von-experten/


Übung 7: Schulter & Brustmuskeldehnung

Kopfschmerzen, Fingerkribbeln und Bewegungseinschränkungen in der Schulter – wer eine sitzende Tätigkeit ausübt, bleibt von diesen Beschwerden auf Dauer nicht verschont. Anhaltende oder immer wiederkehrende Arbeitshaltungen führen zu Muskelverkürzungen. Sitzende Tätigkeiten führen bei mangelnder Aufrichtung des Oberkörpers insbesondere zur Verkürzung des Brustmuskels, des M. Pectoralis.

Dessen Verkürzung (Kontraktur) hat vorgezogene Schultern und damit eine krumme Körperhaltung zur Folge. Diese Zwangshaltung beeinträchtigt auf Dauer die Möglichkeit zur Streckung der Wirbelsäule, der Hals knickt im Übergangsbereich von Hals- und Brustwirbelsäule ab und das Resultat sind schmerzhaft verspannte Nackenmuskeln bis hin zu Arthrosen der Halswirbelgelenke und Verschleiß der Bandscheiben in der Halswirbelsäule.

Uebungen

Um dem Ganzen entgegenzuwirken, bietet sich eine einfach auszuführende Dehnung des großen Brustmuskels an. Dazu kann jeder Türrahmen zu Hilfe genommen werden.
Stellen Sie sich in die Türöffnung und breiten Sie die Arme aus, sodass Sie jeweils eine Hand am Türrahmen haben. Nun legen Sie den Oberkörper weit nach vorne, damit die vordere Schulterpartie und damit auch der Brustmuskel gedehnt werden. Halten Sie die Dehnstellung ca. 20 Sekunden und atmen Sie dabei ruhig ein und aus.

Wiederholen Sie die Übung in unterschiedlichen Winkelstellungen der gestreckten Arme, um möglichst alle Anteile des Muskels zu dehnen. Vermeiden Sie dabei ein zu extremes Hohlkreuz, indem Sie den Po anspannen.

Diese Übung lässt sich bequem in den Arbeitsalltag integrieren, indem Sie jeden Gang durch eine Tür als Übungseinheit nutzen. Zudem findet sich das „Trainingsgerät“ Tür überall. Schon nach einigen Tagen werden Sie spüren, dass Sie sich besser aufrecht halten können und dadurch bisherige Verspannungen im Schulter-Nackenbereich nachlassen.

Expertentipp von:

KarstenSchrimpf

Karsten Schrimpf
Krankengymnast & Heilpraktiker

„Neben der Rehabilitation von Sport- und Unfallverletzungen besteht der Praxisschwerpunkt in der Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen und Rückenschmerzen.“ Krankengymnast und Heilpraktiker in Laatzen bei Hannover. Weitere Übungen für Fitness-Übungen am Arbeitsplatz finden Sie auch aufhttps://www.juvalis.de/apotheke/fit-am-arbeitsplatz-uebungen-von-experten/


Das wohl bundesweit größte Burnout Netzwerk von Therapueten begleitet nun auch Betroffene in Norddeutschland

Bisher waren die Burnout-Lotsen vor allem im Süden Deutschlands aktiv. Nun gibt es auch den ersten qualifizierten Standort mit dem Angebot eines Helpcamps in Laatzen bei Hannover. Neue Technologien bringen der Gesellschaft keinesfalls nur Segen. Eine radikal veränderte Arbeitswelt überfordert viele Menschen mittlerweile enorm. Termin- und Konkurrenzdruck, wachsende Verantwortung und Arbeitsplatzunsicherheit sind Faktoren, die Arbeitnehmer zunehmend belasten und einen immer höheren Stellenwert neben der eigentlichen Arbeit einnehmen. Dies kann zu einem Burnout führen, wenn der Betroffene nichts dagegen unternimmt.

Burnout – ein Begriff, der mittlerweile in aller Munde ist. Doch immer noch erschreckend wenig Verständnis wird diesem Syndrom entgegengebracht. Betroffene ignorieren es, ihr Umfeld redet schnell abfällig darüber. Auch die Ärzte und Krankenkassen tun sich schwer mit dem Begriff Burnout, nur einzelne Krankheitsbilder wie beispielsweise Erschöpfung, Depressionen oder Süchte werden diagnostiziert und behandelt. Dabei befindet sich die Gesellschaft längst im Wandel und muss sich an extrem veränderte Arbeitsbedingungen anpassen.

Hier beginnt die Tätigkeit von Karsten Schrimpf, der in seiner Praxis in Laatzen bei Hannover nun auch Betroffenen in Norddeutschland das Konzept der Burnout-Lotsen anbietet. „Als Physiotherapeut und Heilpraktiker bin ich oft auch Anlaufstelle für diejenigen, die sich in einem Burnout wähnen, aber nicht zum Arzt gehen wollen“, erklärt er. „Oft scheuen sich Menschen in dieser Situation davor, einen Mediziner aufzusuchen. Da war es für mich nur zielführend, die Ausbildung zum zertifizierten Burnout-Lotsen zu durchlaufen.“ Der Patientenkontakt im Bereich der gesetzlich Versicherten beträgt heutzutage oft nur wenige Minuten. Ein Burnout-Lotse hingegen nimmt sich die Zeit und betrachtet das Umfeld des Hilfesuchenden. Dazu gehört ein Vorgespräch, dann ein Burnout-Gutachten, also eine Situationsanalyse mithilfe eines ausführlichen Fragenkatalogs. Anschließend werden gemeinsam Maßnahmen geplant, gegebenenfalls folgt die Vermittlung an einen Psychologen oder den Facharzt sowie die Kontrolle des Ablaufs und die Begleitung des Patienten.

Das Vorgespräch mit dem Burnout-Lotsen ist kostenlos, ab dann beginnt die Privatleistung. „Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt. Das gesamte Konzept ist evaluiert und DIN-zertifiziert. Wir arbeiten ganzheitlich in einem Netzwerk von bundesweit 200 Dienstleistern im Burnout-Prävention-Bereich. Leider übernehmen die Krankenkassen unsere Leistungen nicht oder nur zu einem geringen Anteil, obwohl es sich auch hierbei um gesundheitliche Vorsorge handelt“, bedauert Schrimpf. Aber nicht nur dem Einzelnen kann der Heilpraktiker helfen. Als Burnout-Lotse ist er auch in der Lage, Firmen mit dem BPI (Burnout-Präventions-Index) zu zertifizieren. Der BPI hat sich inzwischen auch als Marketinginstrument bei der Anwerbung von Fachkräften in der Industrie etabliert.

Quelllink: http://pm.connektar.de/


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www.aqualaatzium.de


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